Yorke Peninsula
Guest blogger Annika nun mit dem Wort zum Sonntag. Oder besser noch, zum Wochenende:
Und weil dieses Wochenende dank des Anzac Days (Australian and New Zealand Army Corps - ein Rememberance Day type thing) auch noch ein extra langes ist, ist sogar Jason nach Hause gekommen! Mit ihm und Benny zwischen Andres und Linda auf der Rueckbank geht es gen Norden auf die Yorke Peninsula. 3 Stunden fahert man bis 'Daily Head', in der Naehe des Innes National Park. Wir halten auf halben Weg fuer einen 'Farmers Union Iced Coffee' und mehr Gas fuer Jasons Auto. Man faehrt durch Felder von niedrigem, buschigen und nach dem langen Sommer trockenen Gewaechs und im Laufe des Morgens wagt sich fuer uns auch die Sonne raus. Dann sind wir endlich da und finden am 'Daily Head' einen guten Standplatz: Direkt auf einer Klippe mit Blick auf den Strand! Andres und Linda koennen aufatmen, denn Benny kann sich nun ohne Leine nach Herzenslust austoben. Nachdem wir uns entschieden haben, an diesem Platz auch fuer die Nacht zu bleiben, holen wir erstmal Angeln und Tintenfischkoepfe (Koeder!) heraus - Andres hat noch nie richtig geangelt, eine Tatsache, die Jason natuerlich nicht so belassen kann. Wir machen uns auf - den steilen Weg die Klippe hinunter zu unserem schoenen, sandigen Meerstrand. Jason und Andres werfen die Leinen aus, waehrend Linda und ich den Strand erkunden. Benny kommt mit mir auf Muschelsuche. Er tollt herum und trinkt unabhoerlich Meerwasser - trotz mehreren Warnungen. Als wir wieder bei den Jungs ankommen sehe ich, wie das ganze Meerwasser, dass er getrunken hat, durch den gleichen Eingang wieder herauskommt. Das passiert noch einige Male - armer Benny!
Jason und Andres haben kein Glueck, die Fische beissen einfach nicht an und so steigen wir die Klippe dann wieder hinauf, um unser Zelt aufzuschlagen. Als wir fertig sind sitzen wir und schauen den Sonnenuntergang ueber dem Meer an, bis es uns zu kalt wird. Das hatten wir nicht erwarten - sobald der Feuerball im Meer versunken ist, haben wir alle Gaensehaut und muessen erstmal alles anziehen, was wir mitgebracht haben! Schnell ist es stockdunkel und wir muessen unsere mitgebrachte Kuerbissuppe mit unseren Kopflampen auf dem 'cooker' zubereiten. Wir haben die Suppe eingeplant aber die Loeffel vergessen! - gut, dass wir bei unserem letzten Cafebesuch auf Mt Lofty die Plastikloeffel mitgenommen hatten, die sich so noch mit Kopflampe im Rucksack finden lassen! Wie gut tut eine Kuerbissuppe mit selbstgebackenem Brot, wenn es um 6.30 dunkel ist und empfindlich kalt wird! Gott sei Dank sind wir alle schon vorher durch die Duenen gestreunert und haben so viele kleine, trockene Zweige und kleine Aeste aus den Bueschen gesammelt. Trocken ist ja alles, nur gibt es keine Baeume und Feuerholz ist rar! Und nun machen wir ein kleines Lagerfeuer. Illegal, denn es sind eigentlich noch 6 Tage bis zum Ende der 'Fire season' - aber da wir auf einer grossen Flaeche Sand stehen und sich jetzt Tau auf alles herablaesst ist das wohl in Ordnung. Wir grillen ein paar Marshmallows, gucken in die Flammen, Andres spielt ein paar Lieder auf seiner Gitarre, .. Nein, leider hat er keine Gitarre und das Gitarrespielen auch noch nicht gelernt. Also keine Songs, nur Feuer knistern und gegenseitiges Auslachen ueber das verrueckte Aussehen mit den Kopflampen! Und dann ist es 8 Uhr und wir sind alle hundemuede. Ausser Benny, dem Hund, und Linda. Aber was soll man schon machen, wenn einem die kalte Feuchtigkeit den Ruecken heraufkriecht und das Feuerholz ausgeht? Ab ins Zelt also, wo wir eine gemuteliche Nacht verbringen. Jason und ich ist es sogar warm - Andres und Linda leider nicht so, deshalb schlafen sie auch noch, als wir morgens Benny begruessen, der die ganze Nacht herumgestrochlt ist, und als wir beim morgentlichen Tassen auspuelen im Meer einer Gruppe Delphinen beim Spielen zugucken koennen!
Den naechsten Tag verbringen wir mit einer kurzen Fahrt nach Stenhouse Bay, wo wir nochmals die Angelleinen einwerfen. Ein kleiner Junge neben uns hat mehr Glueck und so helfen wir ihm, einen grossen 'Squid' (Tintenfisch) aus dem Wasser zu ziehen, aber sein eigenes Jodeldiplom kann Andres leider nicht machen, obwohl er den Fisch an seiner Angel hat. Aber er wurde ja von dem kleinen Jungen angelockt. Nun ja. Beim naechsten Mal! Wegen Benny koennen wir leider nicht in den National Park. Und so, weil wir abends noch schoen kochen wollen und einen unserer vielen Filme gucken wollen, machen wir uns auf die Rueckfahrt nach Adelaide. Und sogar der ausgetobte Benny sitzt nun still. Ab und zu schaue ich auf die Rueckbank, dort liegt er eingerollt zwischen Andres und Linda, die auch beide Schlaf nachholen, nach der kalten Nacht. Und so geniessen wir zuhause wieder eine warme Dusche und unsere warmen, weichen Betten. Ein schoener Ausflug, wieder ein neuer Teil von South Australia. Wie immer trocken, aber wild und eindrucksvoll. So, dass man sich selbst klein fuehlt. Auf Englisch wuerde ich 'humbled' sagen. Ich finde nicht die richtige Uebersetzung. Unbedeutend vielleicht. Auf so einer grossen Erde, mit dem Meer, das - komme was wolle - beharrlich an den Strand schwappt. Wenn man taeglich in der Stadt arbeitet und seiner Routine folgt, da vergisst man das manchmal. Und so ist es wunderbar, dass ich diese Wochen mit Andres und Linda und das Wochenende mit Jason so geniessen kann - und mal wieder erinnert werde, das man auch mal anhalten muss, im Leben, und durchatmen und seine Umgebung und lieben Mitmenschen mal wieder mit andren Augen betrachtet. Wunder-voll.

Ein toller Empfang
Immernoch viel zu heiß
Here we come...
Noch ne Insel
Bula, Fiji, Bula
Blauer Himmel jeden Tag
So blau wie wir... (manchmal)
Es werde Herbst...
Riesige Wellen hier... und gute Surfer
Lecker Kängurus
Evans Kopf
Überteruerter Campingplpatz, sonst sehr nett..
Nicht sehr schön... aber auch mal interessant...
Brisbane hat uns mit seinem Fluß etwas an London errinnert.
Heute haben wir Surfen gelernt ...
Schön aber teuer
Bundy der Bär ist auch dabei...
Auf Captain Cook´s Spuren, wieder ein mal - Town of 1770 und Agnes Water
Tolle Aussicht
Another Day In Paradise
Mal wieder Natur Pur...
Toller Strand mit milliarden von kleinen Kügelchen...
Heute gibts viel zu sehen!
Toller CampGround und ganz für uns alleine...
Endlich mal wieder Tauchen. Unglaublich die Farbenvielfalt und die niedlichen Haie...
Es geht wieder los, wir sind wieder auf vier Rädern... ab gehts in den Regenwald von Australien
Und wieder ein bischen Wein getestet
Weinprobe vom feinsten
Camping mit Annika Jason und benny.
Andres Konnte endlich mal Angeln lernen....
Mettwurst und kaese ohne Ende
Strandtag
Kangaroos ohne Ende und viele andere schöne Tierchen...
Endlich mal wieder Bewegung!
Wir freuen uns Annika zu sehen... und dann war da nochwas...
Leider war das Wetter nicht soooo spitze. Aber wir haben die zwei Tage in dieser tollen Stadt trotzdem sehr genossen...
Good bye NZ...
Brians 60ster Geburtstag...
The City of Sails heißt uns sehr herzlich willkommen...
Letzte Nacht in Goldie
Dicke und alte Bäume
90 Kilometer langer Strand...
Sand Dune Surfing und da Cape
Windig....
Neuseelands erste Hauptstadt...
WOW, Wale!!!
Enten, Strand, Sonne, Meer, was will man mehr...
Hat geregnet, deshalb nicht mehr Fotos...
Surferbeach
Hier brodelt es unter der Erde. Über der Erde stinkt es....
Mal wieder ein paar tage am Strand... der Campground war so günstig...
Art Deco, und später noch am See
Craters of the Moon, sehr interessante Landschaft....
Seen und Flüsse und Natürlich wieder super Wetter, auch wenn der Wetterbericht was anderes angekündigt hat...
Durch die Wüste bei schlechtem Wetter hat auch was...
Famous Upper Hutt und Wellington
Auf zu neuen Ufern
Wir machen uns in Richtung Fähre zur Nordinsel...
Quellen und Andres nimmt ein Bad
Nördlichtse punkt der südinsel
Tolle Strände, leider etwas überfüllt
Eis zum Frühstück und Pfannkuchen zum Abendbrot
Ein Tip von Dan... die blue pools waren wirklich sehr schön...
Auf dem weg in den Norden...
Sounds good!! Wir haben mal wieder super Viel Glück! Eigentlich ist hier Dauerregen angesagt. Aber wir haben strahlend blauen Himmel bei unserer Fahrt durch den Milford Soud bzw. Fiord...
Wieder viel Sonne gehabt und tolle Tiere gesehen
Zweiter tag in den Catlins
Welcome to the Catlins
Ein paar tage am Strand... immer wieder schön!!!
Vogelschau
Große Kugeln und ne Reifenpanne
Sau geiles Wetter. Wanderung zum Mount Cook. Kea Trouble in der Nacht...
Lake McGregor, Lake Pukaki, Lake Ohau
Losgefahren mit Goldie (the Oldie), unserem kleinen Bus.
Heute haben wir eine Tour mit Noeline und Craig unternommen.
Bus gekauft... (d)olles Ding!
Mal wieder total alle vom vielen Fliegen. Wurden von Nats Verwandten vom Flughafen abgeholt. Kurzer Spaziergang zur Uni an der Craig arbeitet. Sehr schön grün. Und schön kühl.
Sehr heiß und schwül hier. Aber ansonsten sehr sehr schön. Viele Schöne gebäude etc.
Über Krabi aus mit dem Flugzeut nach Malaysia und direkt zur Hauptstadt Kuala Lumpur. Petronas Towers und Butterfly garden.
Diese Insel ist traumhaft. Das gute ist, dass es nicht so viele Touristen ist. Wir haben uns entschlossen ein paar Tage länger hier zu bleiben um die schönen Sonnenaufgänge zu genießen...
Super dieser Zweitage-Trip. Heute war es wieder super mega spannend und aufregend. Morgens gings schon los, geiler sonnenaufgang...
Traumhaft
Eine Lange Reise vom Strand zurück in den Dschungel
Noch ein Paar Tage dran gehängt.
Wilkommen in der Unterwasserwelt. Wir haben ein prima Bungalow, einigermaßen gutes Wetter und einen netten Tauchlehrer. Linda hat leider aufgegeben, für sie ist das ganze leider nichts...
Auferstanden aus Ruinen
Eine Expedition ins Tierreich! Super spannend, seit gespannt welche Tiere wir gesehen haben...
Einfach mal abgehangen und nix getan!
3.5 Std Zugfahrt für 50 cent. Tolle Lodge in der Nähe des Nationalparks Khao Yai
Riesengroßer liegender Buddha, Flowermarket, Shoppen und abends Essen gehen...
Goldener Buddha, Tuk-Tuk, Night Market.
Hier ist es sau heiß, sehr laut und extrem warm. Unser Hostel ist super. Ein Glück haben wir ein Zimmer mit Klimaanlage...
Hektisch und überfüllt. Linda muss noch einmal zurück nach China. Andres und Linda in verschiedenen Ländern...Uih uihh. Krasses hostel.
Eine toller Tag in Shenzhen bei Yongs Tante. Super einmal von locals die Stadt gezeigt zu bekommen.
Nicht sehr entspannend, aber wiedermal etwas Neues...
Ausflug nach Yangshuo und Silvesterparty in Xing Ping...
Wir krackseln hoch hinaus an unserem Relax-Tag in Xing Ping.
Bootstour auf dem Li River von Guilin nach Xing Ping
Unser letzter Tag in Shanghai. Mittags machen wir uns auf den Weg zum Flughafen und fliegen in Richtung süd-westen nach Guilin.
Heute ist der letzte Tag in Shanghai... morgen machen wir uns auf den weg nach Guilin. Vorher gucken wir uns noch das Stadtplanungsmuseum und den Fake-Market an.
Altstadt; Im Jin Mao Tower in der höchsten Bar der Welt einen teuren Cocktail gesüffelt;
Pudong, EXPO 2010. Weihnachtsshopping...
Heiligabend, Helm Architecture hat unser christmas-Essen gesponsort.
Ankunft und Essen gehen
Smog, Tonfiguren und Dumplingessen
Xian versinkt im smog, trotzdem haben wir noch ein paar schöne Ecken gefunden, wie zB. diesen tollen Markt....
Zweiter tag in Pingyao. Hier noch ein paar schöne Bilder bei Nacht.
Pingyao (chin. 平遙 / 平遥, Píngyáo), ist eine Mittelstadt in der Provinz Shanxi in China mit etwa 42.000 Einwohnern, rund 80 km südwestlich von der Provinzhauptstadt Taiyuan gelegen. Pingyao ist Hauptstadt des gleichnamigen Kreises.
Ein paar Sachen für die Fahrt eingekauft, Linda einen wärmeren Pullover gesucht und nicht gefunden und zum Schluss noch ein paar Nudeln essen gegangen. Dann Zugfahrt nach Pingyao.
Sau kalt, aber wir haben uns trotzdem auf den Weg gemacht die verbotene Stadt zu erkunden.
Sommerpalast, Olympiastadion
Langer Marsch auf der Chinesischen Mauer
Komisches essen; Tolles Hostel; etc.
Ankunft in London; Besuch von Freunden und Kollegen aus Lindas Londoner zeit
Abschied am Flughafen